Angesagte Modetrends für den Sommer 2010

Endlich ist der Sommer da und damit auch die hochsommerlichen Temperaturen und es darf wieder Haut gezeigt werden. Der Modetrend war vor wenigen Jahren noch bauchfrei und für diese Saison sind es die Shorts, die wahre Hingucker sind. Es gibt die unterschiedlichsten Varianten, wie man die kurze Hose tragen kann, ob eng und knackig, luftig weit oder sportlich, das ist reine Geschmackssache.

In Frankfurt bei der Fachzeitung „TextilWirtschaft“ ist Gudrun Allstädt die Expertin für Mode und sie sagt, dass die Modeanbieter den Frauen die Hot Pants und Shorts als regelrechte trendige Ware anbieten. Überraschung tauchte in den Geschäften auf, dass dieser Modetrend von den Kundinnen so gut angenommen wird. Bisher wurde die beinfreie Mode ohne Erfolg propagiert und gilt in der Modebranche schon seit jeher als heikle Angelegenheit.

Die Modeexpertin äußerte sich zu diesem Trend dahingehend, das die kurzen Hosen nicht unbedingt allein getragen werden müssen, sondern wunderbar mit Radlerhosen oder Leggins, die darunter getragen werden, kombiniert werden können. So können sie selbst bei kühleren Temperaturen getragen werden. Frauen, die ihre Beine nicht so anziehend finden, können sie mit dieser Mode bis zum Knie verdecken. Lange Zeit galten die längeren und engen Hosen unter Miniröcken und Shorts als No-Go, allerdings hatten sich das nur die so genannten altbackenen Herrschaften ausgedacht, die der Ansicht waren, dass nur ihr eigener Geschmack zählt, so äußerte sich Gudrun Allstädt. Der wichtigste Aspekt bei diesem Modetrend ist, dass die Shorts lässig wirken sollen.

Trendige Shorts auch für Männer

Ein Kollege der Modeexpertin, André Bangert, sagt, dass die kurzen Hosen für die Herren der Schöpfung absolut tabu sind. Männer, die gut gekleidet sein wollen, sollten eine lange Hose tragen, denn ein Mann sollte kein Bein zeigen, so die Meinung von Bangert. Allerdings sehen die Modedesigner das vollkommen anders und präsentierten bei der Modewoche in Mailand die Shorts für Männer.

In vielen Modeblogs werden die Shorts in ihren unterschiedlichen Varianten beschrieben und der Renner ist das weit geschnittene Modell, das mit Bundfalten versehen ist. In diesem Sommer ist die kurze Hose mit Umschlag das angesagteste Modell, so Anne Petersen von der Frauenzeitschrift „Brigitte“. Allerdings warnt Petersen davor, dass nicht jede Frau die kurze Short mit Umschlag tragen kann. Für Teenager mit besonders dünnen Beinen ist sie jedoch die erste Wahl. Alle anderen Frauen können auf die Sommerkleider zurückgreifen, die es in unterschiedlichen Längen gibt. Im Sommer 2010 sind die Kleider bis kurz unter oder über dem Knie angesagt und sind genauso luftig, wie die Shorts, so die Meinung von Petersen.

Frau sollte nicht zu viel zeigen

Amélie Gräfin von Monteglas wird auch gerne als die „Benimmgräfin“ bezeichnet. Sie lebt in einem Schloss in Niederbayern in Offenberg und bietet das Training für Stil und Etikette an. Bei den Shorts hält sich die Gräfin vornehm zurück. Ihre Meinung ist, dass Frauen, die nicht die Figur für kurze Hosen und Shorts haben, sich besser zurück halten sollten. Nur wer schöne Beine hat, sollte diesen Modetrend mitmachen. Allerdings sollten bei einer Shopping-Tour in der City die Hosen nicht zu kurz sein, denn das sei viel zu provokant, so äußerte sich Amélie Gräfin von Monteglas. Frauen sollten nicht gleich alles zeigen und schon gar nicht, wenn es dem Auge nicht gut tut.

Neue Musikanlage kaufen

Nur selten kann man eine neue Musikanlage im Geschäft testen, somit wird der Kauf eines Hifi-Gerätes schon fast zu einem wahren Lotteriespiel. Im örtlichen Elektronikmarkt kann man nicht wirklich den Klang einer Musikanlage hören, denn dort ist schlicht und ergreifend eine unrealistische Umgebung vorhanden, die noch von vielen Geräuschen im Hintergrund gestört wird und die Enttäuschung ist dann groß. In den eigenen vier Wänden kann der Sound schon ganz anders wahrgenommen werden. Hierbei sollte man auf die Erfahrungen von Freunden und Bekannten zurückgreifen oder sich die Tests ansehen, wie sie beispielsweise von Stiftung Warentest vorgenommen werden.

Erst kürzlich hat Stiftung Warentest neue kompakte Hifi-Anlagen näher untersucht und das Gesamtergebnis wurde als positiv bewertet. Insgesamt wurden 14 verschiedene Musikanlagen getestet, wovon acht das Testergebnis „Gut“ erhielten. Davon wiederum schnitten im wichtigsten Bereich, dem Ton, sechs mit dem Testurteil „Gut“ ab. Für die Tester gab es hierbei eine Überraschung, denn von Panasonic die UMS 5800 DEC, welches übrigens das günstigste Gerät in der Testreihe war,  wurde von den sechs Hörern besser bewertet, als die teureren Hifi-Anlagen. In der gesamten Bewertung wurde es mit 2,5 ausgezeichnet.

Stiftung Warentest stellte gute Ergebnisse fest

Von der Stiftung Warentest sagte Christine Wohlfart, dass das Ergebnis sehr zufriedenstellend war und alle getesteten Modelle gute Leistungen bieten, die beeindruckend sind. Es wurden dabei zwei Testsieger ermittelt und zwar waren das Sony mit der CMT-HX70BTR und von Panasonic die SC-PMX4EG, die auch von den Testern empfohlen werden. Der Preis schlägt mit ungefähr 270 Euro zu Buche. Am besten schnitt beim Hörtest die Anlage von Sony ab, die mit einer glatten 2,0 bewertet wurde.

Die Expertin von Stiftung Warentest rät jedoch von den Angeboten beim Discounter ab, die für 70 oder 80 Euro in den Aktionen zu finden sind. Bei diesen Anlagen fallen ihrer Meinung nach die Funktionen und der Klang dem Preis zum Opfer. Ebenfalls hält von der Hamburger Zeitschrift „Audio Video Foto Bild“ der Redakteur Christoph de Leuw nichts von Hifi-Anlagen, die für weniger als 100 Euro angeboten werden. Bei der Tonqualität muss man bei diesen Geräten sehr große Kompromisse eingehen, so de Leuw. Erst ab einem Preis von 300 Euro bekommt man eine optimale Qualität geboten, die noch mit einem guten Design versehen ist und mit Metall oder hochwertigen Hölzern zu einem wahren Eye Catcher wird. Allerdings kann man bei dem Vergleich von Stiftung Warentest sehen, dass man auch unter 300 Euro schon gute Anlagen bekommen kann. Den dritten Platz belegte ein Gerät von Kenwood, das mit 365 Euro das teuerste Modell war.

Unterschiedliche Meinungen der Experten

Auch der Hifi-Experte Bernhard Rietschel von der Zeitschrift „Audio“ würde für eine Kompaktanlage wenigstens 400 Euro investieren. Seiner Meinung nach steigt die Qualität pro 50 Euro, die man mehr ausgibt. Vor allen Dingen in der Verarbeitung und gleichermaßen bei den Funktionen muss der Kunde mehr Abstriche bei den günstigen Hifi-Anlagen machen. Ein besonderes Augenmerk sollte man beim Kauf auf die Anschlüsse legen, denn mit nur einem Kabel aus der Box wird man kaum in den Genuss von einem guten Sound kommen, so äußerte sich Rietschel.

Weiterhin sollten sich die Lautsprecher genauer angesehen werden, ist am hinteren Teil massives Holz oder nur eine rohe Spanplatte zu sehen? Wer nicht so viel Geld ausgeben will, sollte vor allem auf die Boxen achten, denn die Anlage kann nicht besser sein, als die Lautsprecher, gibt de Leuw zu bedenken. Bei den günstigen Anlagen sind in der Regel die Boxen besser, die schwerer sind. Bei den teureren Anlagen muss dass aber nicht zwangläufig der Fall sein. Ebenso kann nicht von der Größe der Lautsprecher die Qualität abhängig gemacht werden, denn aus physikalischer Sicht gesehen, kann bei sehr klein gehaltenen Lautsprechern der Bass nicht so gut wieder gegeben werden. wie es bei großen Boxen nun einmal ist.

Das Auto der Zukunft – Das Elektroauto

Das Auto der Zukunft soll das Elektroauto werden und viele Automobilhersteller stellen schon heute die Weichen dafür, so wie BMW in Leipzig. Bereits heute bereitet BMW in Leipzig alles für die serienmäßige Produktion für Elektroautos vor. Investitionen von insgesamt 60 Millionen Euro sollen in die BMW-Werke in Landshut und Wackersdorf einfließen. Schon im Jahr 2013 soll die Herstellung der notwendigen Carbon Komponenten beginnen. 40 Millionen Euro sollen in den kommenden Monaten in das BMW-Werk in Landshut investiert werden. Mit 20 Millionen Euro will der Konzern in Wackersdorf in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für Carbon SGL die Produktion ausbauen. In drei Jahren soll das neue Leichtbauauto dann in Leipzig montiert werden, derzeitig wird es mit dem Arbeitstitel „Megacity Vehicle“ bezeichnet.

Somit ist der deutsche Konzern der erste Automobilhersteller, der die gesamte Produktionskette aufgereiht hat, die im US-Bundesstaat Washington mit der Faserproduktion beginnt bis hin zum kompletten Autobau. In einem Interview sagte der Einkaufschef von BMW, Herbert Diess, dass das Ziel sei, in möglichst kurzer Zeit eine große Stückzahl zu erreichen. Zwar ist die Herstellung der Komponenten sehr kostspielig, jedoch sollte man schnellstmöglich den Schritt in die Industrialisierung einschlagen.

Der BWM-Einkaufschef sagte, dass allerdings die Leichtbaumaterialien nicht Dritten angeboten werden. Es wird nicht für andere Hersteller produziert, so Diess. Im Landshuter BMW-Werk werden schon für das Sportauto M3 die Carbon Dächer hergestellt. Mit 100 zusätzlichen Arbeitsplätzen in Wackersdorf und Landshut will BMW die neue Produktion starten.

Jedoch wollte sich Diess nicht zu den Arbeitszielen des neuen Elektroautos äußern. Der Konzern hofft auch auf Anreize vom Staat, dass die Autos der Zukunft gekauft werden. Der Verkauf des neuen Megacitiy Vehicles wird auch abhängig gemacht von den Kaufanreizen, wo und wie viele es gibt.

Elektroauto von VW ab 2013

Auch VW will 2013 mit einem Elektrofahrzeug auf dem Markt vertreten sein, so Volkswagen Chef Martin Winterkorn. Das erste Fahrzeug, welches komplett elektrisch angetrieben wird, will VW ab 2013 anbieten. Bei der Präsentation in den USA in Palo Alto des überarbeiteten Modells Jetta, sagte der Firmenchef, dass drei Prozent des kompletten Absatzes die Elektroautos bis 2018 ausmachen sollen. Die ersten Hybrid-Modelle sollen bereits 2012 auf den Markt gebracht werden.

Die hohen Kosten für die Batterien der Elektroautos sind noch immer die höchsten Herausforderungen, wenn diese in großer Stückzahl gebaut werden. Zwischen 500 und 1.000 Euro liegen die Kosten für eine Kilowattstunde zur Zeit. Zum Einen müssen die Batterien bedeutend kostengünstiger werden und zum Anderen auch kleiner und leichter, so Martin Winterkorn.

Auf dem amerikanischen Markt will Volkswagen auf jeden Fall wachsen und dabei soll der neue Jetta mit helfen. Mit rund 2,2 Prozent Marktanteil ist VW in den USA vertreten, eine Steigerung in den nächsten zwei bis drei Jahren auf 3,5 bis 4 Prozent wird angestrebt.

Strenge Erziehungsmaßnahmen

In vielen Familien kommt es zu Streitigkeiten, insbesondere dann, wenn die Kinder in die Pubertät kommen. Nach einem Streit zwischen Vater und Sohn, setzte der Vater seinen 14-jährigen Nachwuchs an einer Autobahnraststätte aus. Fünf Euro gab er ihm noch und der Junge sollte nun zu sehen, wie er mit dem Geld wieder in das 450 Kilometer entfernte Rheinland kam.

Die Würzburger Polizei teilte am gestrigen Abend mit, dass ein im Rheinland ansässiger Autofahrer seinen 14-jährigen Sohn im nordbayerischen Steigerwald auf der Autobahn aussetzte und das 450 Kilometer entfernt von zu Hause. Mit einem Rucksack auf dem Rücken wurde der Junge am Sonntagabend an der A3 in Bayern bei Schlüsselfeld von vorbeifahrenden Autofahrern gesehen. Sie informierten die Polizei und die Beamten nahmen den Jugendlichen zunächst in ihre Obhut. Die Polizisten riefen den Vater an, der inzwischen schon 180 Kilometer weiter gefahren war und seinen Sohn allein ließ.

Mit nur fünf Euro sollte der Junge sich nach Hause durchschlagen, so sagte der Vater zu seiner eher wohl doch etwas zu strengen Erziehungsmaßnahme. Selbst als die Beamten beim Vater anriefen, dass er seinen Sohn abholen sollte, weigerte er sich. Die Beamten sollten seinen Sprössling ruhig für eine Nacht in Gewahrsam nehmen. Die Polizisten bedrängten den Vater massiv, dass er seinen Sohn von der Wache abholen sollte, erst dann ließ er sich überreden, dass er umdrehte und zur Polizeiwache fuhr.

Während der Heimfahrt hatte der Sohn seinen Vater immer wieder provoziert, das sagte der 14-jährige Junge. Der Sohn war in Bayern zu einem Überlebenstraining gewesen und sein Vater wollte ihn wieder von dort abholen. Auf der Fahrt kam es dann zu Provokationen des Sohnes und der Vater setzte ihn daraufhin an einer Autobahnraststätte kurzerhand aus. Als der Vater dann gegen Mitternacht eintraf, umarmten sich die beiden und sie gaben sich das Versprechen, dass es zu keinen Streitigkeiten mehr kommen sollte und sie sich wieder vertragen wollten, so berichtete die Polizei. Trotzdem wurde das Jugendamt informiert und für Vater und Sohn wird das Ganze noch ein Nachspiel haben.

Auch wenn es in Familien mit pubertierenden Kindern öfters einmal zu Streitigkeiten kommt, ist es keine Lösung, den Nachwuchs weit entfernt von dem eigenen zu Hause auszusetzen. Dass hier das Jugendamt eingreifen wird, ist eine Selbstverständlichkeit, schließlich sind die Eltern für ihre Kinder verantwortlich und dürfen sie nicht einfach Gefahren aussetzen.

Shopping in der Metropole der Modewelt

Paris, New York, Berlin, Dubai und noch viele andere Metropolen bieten das pure Shopping Erlebnis der besonderen Art, wovon viele Fashionistas träumen. Und auch Mailand gehört zur beliebtesten Metropole für Mode, hier findet man einen wahren Tempel der neuesten Trends. Das Quadrilatero della Moda, das so genannte Viereck der Mode, steht ganz oben auf der Liste für eine Shopping Tour. Dabei kann man gemütlich von der Via della Spiga, die sich nördlich der Kathedrale befindet, über die Via Monzani, die Via Sant‘ Andrea bis hin zur Via Montenapoleone bummeln und bei den namhaften Designern einkaufen. Hier kann man beispielsweise bei Vuitton, Trussardi, Versace, Prada, Valentino, Gucci, Missoni, Exté, Dolce & Gabbana, Ferrragamo und Armani shoppen und die neuesten Looks der Mode entdecken.

Aber auch auf den Mailänder Märkten wird das pure Shopping Erlebnis geboten, wie auf dem Viale Papiniano, der jeden Sonnabend geöffnet ist. Für den Mittwochvormittag kann man den Via Zivetti besuchen und einige Highlights dabei entdecken. Aber auch Flohmärkte gibt es in der italienischen Hochburg der Mode, die so manches Schnäppchen bieten. Entlang des Darsena-Beckens kann man den Fiera di Sengigalia jeden Samstag zwischen 8.30 und 17.00 Uhr besuchen und den Flohmarkt in seiner Vielfalt bewundern.

Das Einkaufsparadies Mailand

Mailand ist ein wahres Einkaufsparadies und bei einem Urlaub sollte man dieses auch in vollen Zügen genießen. Italien ist in der ganzen Welt bekannt für seine Märkte, wo man die unterschiedlichsten Artikel entdecken kann. Bei den italienischen Markteinkäufen können die besten Schnäppchen erzielt werden und auch die vielen kleinen Andenken bekommt man dort viel günstiger, als in den Läden der Innenstadt.

In der Regel sind die Mailänder Öffnungszeiten der Geschäfte zwischen 9.30 und 13.00 Uhr sowie 15.30 und 19.30 Uhr. Nur die größeren Geschäfte haben auch während der Siesta geöffnet. Am Sonntag schließen viele der Mailänder Geschäfte und öffnen sie erst wieder am Montagnachmittag, jedoch nicht die Lebensmittelgeschäfte. Während der vorweihnachtlichen Zeit haben viele der Läden täglich geöffnet. Die großen Buchhandlungen lassen ihre Türen sogar bis 23.00 Uhr offen, so dass man sich sogar noch am Abend ein gutes Buch, Reiseführer oder ähnliches aussuchen kann. Im August haben jedoch viele der Läden geschlossen.

Mailand – Das Schuhparadies

Bekannt ist Mailand auch für seine Vielfalt der Schuhe, hier finden die Fashionistas ein wahres Paradies vor. Aber auch für die Herren der Schöpfung ist Mailand ein wahres Schuhparadies, als Insider Tipp ist hier die Via Belfiore zu nennen, die sich ganz nah von der Vercelli Avenue befindet. Aber auch in der Via Montenapoleone finden sich mehrere Schuhgeschäfte, genauso wie in der Via Montenapoleone, um nur einige zu nennen.

Für das Shopping im Outlet sollte man die Filialen in der Serravalle Scrivia wählen, in die man für etwa 20 Euro mit dem Bus hin und zurück gelangt. Die Mailänder Umsatzsteuer kann unterschiedlich hoch ausfallen, hierbei werden zwischen vier und 20 Prozent fällig. Bei größeren Einkäufen kann man die Umsatzsteuer sogar wieder zurückfordern.