Famoz bietet farbige und feminine Mode
Die Schneiderin und Bekleidungsingenieurin Stephanie Uch sagt über einen Einkauf bei Famoz in Köln, dass die Kundinnen bei der nächsten Party mit Sicherheit nicht einer anderen Frau begegnen, die das gleiche Kleid an hat. Das hält sie für sehr unwahrscheinlich, denn sie bietet mit Karin Deistler, die ebenfalls Mitinhaberin des Geschäfts ist, vor allen Dingen Damenoberbekleidung von seltenen Marken an. Diese Bekleidung deckt alle Bereiche ab, sowohl für die festlichen Anlässe und auch für Beruf und Alltag.
Das Motto der beiden Inhaberinnen besteht aus drei Begriffen, die im belgischen Viertel in der Kölner Venloer Straße dazu gehören, das sind: Farbe, feminin und Famoz. Gegründet wurde das Geschäft im August 2007, jedoch gibt es hierzu eine kleine Vorgeschichte.
Die Vorgeschichte von Famoz
Stephanie Uch und Karin Deistler unternahmen vor ihrer Geschäftsgründung gerne gemeinsam eine Shopping-Tour, die sie oft nach Antwerpen führte. Dabei fiel den beiden modebewussten Frauen stets auf, dass es in der Antwerpener Einkaufsmeile viele kleine Einzelhändler gab, die die schönste Kleidung von Designern verkauften. Beide dachten sich, dass so etwas in der Domstadt noch fehlt. Somit suchten sie nach einem geeigneten Ladengeschäft in Köln und fanden dies im belgischen Viertel. Zwar hatten sie sich in Antwerpen ihre Inspirationen für das Geschäft geholt, doch war die Auswahl dieses Viertels einfach konsequent und logisch und hatte nichts mit Antwerpen zu tun. Das belgische Viertel der Domstadt ist das Zentrum für die Mode und mit der unmittelbaren Konkurrenz wird das eigene Geschäft belebt.
Einzigartiges Einkaufen bei Famoz
Die Konzertsängerin und Goldschmiedin Karin Deistler und die Schneiderin und Bekleidungsingenieurin Stephanie Uch verbindet die Freude an Mode und gleichzeitig das Verkaufen selbiger, welches sie in ihrem Geschäft Famoz umsetzen. Dabei lautet die Devise der beiden Frauen, dass sie das anbieten, was sie auch gerne selber kaufen und tragen würden. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei, ob die kommenden Marken schon in anderen Geschäften in Köln angeboten werden und vor allem wie oft. Bei Famoz wird großer Wert auf den Seltenheitswert gelegt, schließlich sollen die Kundinnen beim nächsten großen Event keine modische Zwillingsschwester treffen, die das gleiche Outfit trägt. Laut den beiden Inhaberinnen wird bei ihnen nur eine Marke angeboten, die es beispielsweise in maximal zwei weiteren Geschäften in ganz Nordrhein-Westfalen zu kaufen gibt.
Die Maxime von Famoz
Bei Famoz wird Kleidung verkauft, die für den Job und genauso für den Alltag geeignet ist. Dabei werden bunte Farben und feminine Schnitte mit der Mode für selbstbewusste Frauen kombiniert. Absolut stylische Modelle werden verkauft, die jedoch nicht die reife Frau in ein junges Mädchen verkleiden. Die Mode ist jung und fesch, doch wird hierbei auf die bauchfreie Mode verzichtet. Für jede Altersklasse ist die Mode bei Famoz tragbar, so kaufen die jungen Mädchen ihre Kleider für den Abiball genauso bei Famoz, wie die 80-jährigen modebewussten Damen. Die Kleidung wird von den Größen 34 bis 44 verkauft, so dass für jeden etwas dabei ist. Allerdings werden maximal zwei Kleidungsstücke in jeder Größe im Verkauf angeboten. Das Geschäft befindet sich in der Nähe des Stadtgartens und bietet seine einzigartige Mode auf 70 Quadratmetern Verkaufsfläche an.
Famoz – Am Puls der Zeit
Viele der Marken kommen aus Schweden, Dänemark und Co., die bei Famoz angeboten werden. Die beiden Inhaberinnen sind sich einig, dass zur Zeit die Designer aus Skandinavien den modischen Trend bestimmen und nicht, wie es früher der Fall war, dass die modischen Looks aus England, Italien oder Frankreich kommen. Einen weiteren Pluspunkt erhält das Geschäft Famoz, denn hier bekommen die Frauen gleichzeitig eine Stilberatung. Außerdem müssen sie sich nicht in einer engen Umkleidekabine das neue Outfit ansehen, sondern die Anproben werden im großzügig geschnittenen Ankleidezimmer vorgenommen.